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2008 St. Nikolai-Fassenacht

Mitgemacht und mitgelacht - St. Nikolai feiert Fassenacht

Mit viel Schwung sangen unsere Singvögel unter Leitung von Gisela Lederer die Sitzung an. Sitzungspräsident Günter Hochstadt begrüßte im sechsten Jahr seiner Tätigkeit im voll besetzten Saal, in der guten Wohnstube von St. Nikolai, ein erwartungsvolles Publikum. Auch eine Abordnung der befreundeten Fastnachter von der katholischen Pfarrgemeinde St. Andreas hatte sich unter Führung ihres Sitzungspräsidenten, Ulrich Goretzki, der später als Gastredner ein politisches Protokoll hielt, eingefunden.
Die St. Nikolai.Tagesschau wurde in diesem Jahr von Lisa Fach gesprochen.
Professor Vogelsang, Rainer Dettmann, gab aus seinem großen Repertoire lustige Schülergeschichten zum Besten.
Alles in allem erfreute sich das Publikum an einem bunten ausgewogenen Programm an Gesang, Musik, Tanz und Büttenreden.
Der singende "Medizinmann", Dr. Peter Lilienthal, begeisterte das mitsingende Publikum mit der zum ersten Mal dargebrachten "Nationnalhymne"": "Alscht, Alscht, goldiges Nest, Herrgott wie bist du so schön". Er wurde von Dieter Reifschneider mit dem Akkordeon begleitet.
Die beliebte Tanzgruppe "Magic Merlins" aus Hainchen wusste mit zwei Tänzen dem sachverständigen Publikum zu gefallen. Zum ersten Mal wurde im Programm ein Schwarzlichttheater in drei Akten von einer Jugendgruppe unserer Kirche unter Leitung von Waltraud Hantke mit großem Erfolg aufgeführt. Als "Lametta-König" wusste Günter Hochstadt das Publikum zu begeistern. Später gefielen er und seine Frau Christa mit einem Sketsch "Die Zeitungsanzeige". Die beiden Duett-Tanten, Gisela Lederer und Vera Molnar, sind in der St. Nikolai-Fassenacht ein fester Begriff geworden. In diesem Jahr nahmen sie die Kommunalpolitik "auf den Roller". Peter Lilienthal präsentierte sich als Goldbräutigam und erzählte lustige Begebenheiten aus seinem 50-jährigen Eheleben. Die beiden Ui-ui-ui`s, die "Schlächtschwätzer" Hannes (Wolfgang Keller) und Karl (Erwin Heß) brachten gegen Ende des Programms das Publikum noch einmal richtig in Wallung.
Zur Verabschiedung sang die Solistin Christine Heß und der Chor der Singvögel das wehmütige Lied "Don`t cry Altenstadt" (gemeint ist: Weint nicht, seid nicht traurig, dass wir jetzt gehen). Dann spielte der "Obermusikdirektor" Dieter Reifschneider zur großen Polonaise auf, und damit ging wieder ein schöner, denkwürdiger Abend zu Ende.