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2013

 

Johann Peter Schäfer

Ein bekannter Altenstäder
Zum 200. Geburtstag am 08. Mai 2013
 
Wenn ein 200-jähriger Geburtstag feiern könnte, wäre es sicher hoch hergegangen im Haus Obergasse 16, in welchem Johann Peter Schäfer vor 200 Jahren am 08. Mai geboren wurde. Der "Blinden-Schäfer", wie man ihn nannte, war nicht nur ein "bekannter Altenstädter" (so auf der Website der Gemeinde Altenstadt unter "Tourismus und Kultur" und "Bekannte Altenstädter" ausführlich zu lesen), sondern ein großer, ein bedeutender Altenstädter, ein namhafter Reformpädagoge und Sozialpolitiker. Der gelernte Schneidergeselle, geboren als 6. Kind eines Bauern in ärmlichen Verhältnissen, gründete u. a. die Friedberger Blindenschule (die heutige Johann-Peter-Schäfer-Schule) und starb - versehen mit vielen Auszeichnungen, als Friedberger Ehrenbürger am 26. Dezember 1902. (s. Gottesdienst am 11.08.2013) 

 

2013

                                                     Küsterin Anni Gorr in den Ruhestand verabschiedet

Frau Gorrk, die am 31.12.2012 in den Ruhestand ging, wurde in  einem feierlichen Gottesdienst am 27. Januar 2013 wurde Anni Gorr nach fast 30-jähriger Küstertätigkeit in Anwesenheit des Kirchenvorstandes sowie vieler Gottesdienstbesucher in den wohl verdienten Ruhestand verabschiedet. Auch der frühere Pfarrer der St. Nikolai-Gemeinde, Traugott Hilbrig, der mit Anni Gorr nahezu 15 Jahre zusammen arbeitete, war zur Verab-schiedungsfeier gekommen.
 
"Liebe Frau Gorr - so Heinke Willms
fast 30 Jahre lang sind Sie hier in unserer St. Nikolai-Gemeinde als unsere Küsterin tätig gewesen. Und als Sie am 31.12.2012 Ihren letzten Arbeitstag hatten, da haben Sie noch kurz erzählt, welcher Bibelvers Sie in diesen Jahren geleitet hat.
Er stammt aus Psalm 26, Vers 8, wo es heißt:
Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ort, da deine Ehre wohnt.
Fast die Hälfte Ihrer Amtszeit, fast 15 Jahre lang, haben mein Mann und ich das Glück gehabt, mit Ihnen als Küsterin zusammenzuarbeiten. Und in diesen Jahren haben wir gespürt, wie Sie diesen Beruf mit Liebe ausgefüllt haben. Immer war die Kirche sorgfältig für die Gottesdienste vorbereitet, und wir konnten uns darauf verlassen, dass Sie an alles gedacht hatten - manchmal auch an das, was wir vergessen hatten. Wir wussten, dass auf Sie zu 100 Prozent Verlass ist - und das hat uns für unseren Dienst gut getan und unterstützt. Und dafür möchten wir Ihnen ganz persönlich heute auch unseren Dank sagen.
 
Viele Menschen haben Sie in Ihrer 30-jährigen Tätigkeit in unsere Kirche hineingehen sehen. Und immer standen Sie am Eingang, begrüßten die Menschen freundlich, fanden gute Worte für sie. In Freud und Leid sind Sie als Küsterin für andere da gewesen, oft auch eher im Hintergrund. Aber da, wo ein Mensch mit Liebe zu Gott, zu den Menschen und zu seiner Arbeit tut, was zu tun ist, da wirkt das wohltuend, da entsteht eine gute Atmosphäre, da weht ein guter Geist. Und ich glaube, das haben viele Menschen in unserer St. Nikolai-Kirche in iesen Jahrene gespürt.
Herr, ich habe lieb die Stätte deines Hauses und den Ortt, da deine Ehre wohnt.
Als Küsterin sind Sie viel in dieser Kirche gewesen. Oft auch ganz allein. Wenn Sie hier geputzt  oder die Lieder angesteckt haben, wenn Sie nach Gottesdiensten alles wieder aufgeräumt haben. Doch  ich glaube, Sie haben immer gespürt: ich bin hier nicht allein. Gott ist in meiner Nähe, er stärkt mich in meinem Tun, er kennt meine Gedanken.
Oft haben Sie gesagt: es tut mir gut, hier in der Kirche zu sein. Ich werde ruhig hier, das gibt mir Kraft.
Ja, Sie haben diese Kirche lieb gewonnen - und diese Liebe haben Sie als Küsterin ausgestrahlt und uns allen hier in der St. Nikolai-Gemeinde damit gut getan.
Wir möchten Ihnen heute dafür danke sagen. Danke für die lange Zeit, die Sie für uns dagewesen sind. Danke für über 1500 Gottesdienst, die Sie begleitet haben, für die Trauungen, die Beerdigungen, an denen Sie für uns und andere dagewesen sind. Und danke sagen möchten wir auch Ihrem Mann und Ihrer Familie, die sozusagen Co-Küster waren, die Sie in Ihrem Dienst unterstützt haben und bei besonderen Aufgaben an Ostern, an Weihnachten und anderen Tagen für die St. Nikolai-Gemeinde da waren.
Wir wissen, dass Sie der St. Nikolai-Gemeinde verbunden bleien werden, und wir freuen uns darauf, Sie auch weiter in unserer Kirche zu sehen, bei vielen Gottesdiensten und anderen Veranstaltungen.
 Für Ihren Ruhestand wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie Gottes Segen. Er möge Sie begleiten und stärken und Sie seine Nähe spüren lassen".    
                 
 

 

 

 

 

  

  

 

  

                                                                                                                                                                                        

                                      
   
 
Im Anschluss an den Gottesdienst fand ein Empfang im Gemeindehaus statt, zu dem alle Gottesdienstbesucher eingeladen waren.
 


                          
                                             Manuela und Justin Grein als Küster in ihr Amt eingeführt  
                                                          
Manuela und Justin Grein, die am 01.01.2013 ihren Küstendienst angetreten hatten, wurden am 17. Februar in  unserem  Brunchgottesdienst, den die Nikolinos mit ihrem Gesand bereicherten, in ihr Amt eingeführtstatt. Der Gottesdienst, stand unter dem Motto
                          "Über den Wolken - wie im Himmel".
Auf den Anmeldungen zum Brunch standen Frgen, wie z. B.
Wie ist es eigentlich im Himmel, über den Wolken ... wie stellen wir uns das Paradies, den Himmel vor?
Kann es auf der Erde himmlisch sein?
Wie müsste unser Leben miteinander aussehen, damit es schon ein bisschen wie im Himmel ist?
Gottes Himmel ist das Ziel, schrieb jemand auf die Anmeldung.
"Zu diesem Ziel sind wir unterwegs. Schon auf der Erde machen wir uns auf den Weg zum Himmel. Wie ein Navi
können Jesu Worte für uns sein. Sie leiten uns zum Ziel" - so Pfarrerin  Heinke Willms.
 
Die neuen Küster, Manuela und Justin Grein, wurden in ihr Amt eingeführt mit den Worten:
"Seid nicht bekümmert, denn die Freude am Herrn ist Eure Stärke" (Nehemia 8, 10).
"Schon seit einigen Wochen sind Sie beide nun als unsere Küster im Dienst. Seiot dem ersten Januar bereiten Sie die Kirche für Gottersdienste vor, stehen an der Kirchentür, wenn die Besucher kommen.Sie läuten die Glücken, Sie putzen - und auch die ersten Trauerfeiern haben Sie schon begleitet. Heute nun wollen wir Sie offiziell in Ihr neues Amt als Küster einführen und Sie ganz herzlich darin begrüßen. Wir, Kirchenvorstand und Pfarrer, haben uns sehr gefreut, als wir Ihre Bewerbung erhalten haben. Denn wir wussten natürlich, dass es nicht selbstverständlich ist, Menschen zu finden, die bereit sind, am Wochenende diesen Dienst zu tun - und die ja auch in der Woche manchmal sehr überraschend zur Verfügung stehen müssen. Gefreut über Ihre Bewerbung haben wir uns auch, weil wussten, dass Sie unserer Gemeinde seit langem verbunden sind. Und deshalb haben wir dann auch gerne  Ihre Gewerbung angenommen. 
Ja - einige Wochen haben Sie nun schon hinter sich - und ich hoffe, Sie haben einen guten Start in das neue Amt gehabt. Nun machen wir uns weiter miteinander auf den Weg. Nach einem Jahr werden Sie allels einmal als Küster erlebt haben, alles, was so im Laufe des Kirchenjahres zu tun ist: an Ostern, an der Konfirmation, an Erntedank oder an Weihnachten...
Manches Neue wartet also noch auf Sie, doch  ich habe schon gemerkt: Sie gehen das optimistisch und tatkräftig an - und so wird das schon klappen"   -  so Pfarrerin Heinke Willms
Seid nicht bekümmert, denn die Freude ist Eure Stärke (Nehemia 8,19)
 
                         
                                                                           
 
                   Manuela und Justin Grein mit Pfarrerin Willms
 
                                                                                  
                      
                                                   Nach dem Gottesdienst genossen die Besucher den leckeren Brunch
 


 
2012   
 
   Das GEPA-Team stellt sich vor  
 
Jugendliche aus unserer Kirchengemeinde bieten seit einigen Monaten - in enger Kooperation mit Udo Engelhardt von der kath. Kirchengemeinde St. Andreas in Altenstadt - immer zum St. Nikolai-Treff, der einmal im Monat  im Anschluss an den Gottesdienst stattfindet, fair gehandelte Ware aus aller Welt an.
Im Sortiment sind Kaffees aller Art, Tee, Schokolade und Gebäck.
Die Gottesdienstbesucher sind eingeladen, sich im Anschluss an den Gottesdienst beim St. Nikolai-Treff an dem "GEPA-Kiosk" über das Sortiment zu informieren und mit dem Kauf die Menschen, die die hochwertigen Produkte hergestellt haben, mit einem fairen Preis für ihre Waren zu unterstützen. Das GEPA-Team nimmt auch noch Produktwünsche in das Sortiment auf
und ist gerne bereit, den "GEPA-Kiosk" zu besonderen Anlässen - wie Hochzeiten, Geburtstage, Jubiläen, Trauerfeiern - auf Anfrage zu öffnen.
 
                                                       Für das GEPA-Team: Ina Schellenberger (06047/68108
 


        Family-Brunch-Gottesdienste wurden veröffentlicht - 
            Honorar kommt der St. Nikolai-Stiftung zugute

                         

               (Bilder  aus dem Gottesdienst  "Licht des Lebens - Lebenslicht" ...)
Über eine gute Nachricht konnte sich jetzt Pfrn. Heinke Willms gemeinsam mit dem Gottesdienstteam für die Family-Brunch-Gottesdienste freuen. Drei Gottesdienste, die das Team in den vergangenen Jahren gemeinsam entworfen und gestaltet hatte, wurden in einem Fachverlag veröffentlicht und so auch anderen Kirchengemeinden zur Verfügung gestellt. Die Themen der ver-öffentlichten Gottesdienste waren: „Licht des Lebens – Lebenslicht“, Wunder, na gibt’s denn so was?“ und „Schatzsuche des Lebens“. Vom Verlag gab es ein Honorar von 260,00 Euro. „Dieses Geld verwenden wir“, so war sich das Gottesdienstteam einig, „um die St. Nikolai-Stiftung mit einem weiteren Baustein zu unterstützen“. Nun bereitet das Team schon fleißig den nächsten Familiengottesdienst vor, der am 06.Februar 2011 in der St. Nikolaikirche stattfindet, wie immer mit anschließendem Brunch und Kinderprogramm.